Vita


Unter dem Pseudonym „Christina Schwarz“ veröffentlicht Christina ihre Kriminalromane, Lyrik und Flash-Fictions (Kürzestgeschichten), aber auch Romane und Hörbücher gehören zu ihrem Repertoire.

Ich schreibe die Anderlech-Psychokrimis, von denen es bisher bereits sechs Bände gibt (der siebte Band ist derzeit in Arbeit), die aber alle unabhängig voneinander zu lesen sind, weil sie in sich abgeschlossen sind. Es handelt sich dabei um eine Reihe regionaler Kriminalromane aus dem bayerischen Wald mit einem immer gleichen Team um den Ermittler Paul Anderlech. Daneben schreibe ich aber auch Gedichte und Flash Fictions (bisher sind 3 Bände erschienen: “Flash Mystery”, “Flash Mystery 2: Bruchstücke” und Flash Mystery 3: Zwischenwelten). Mit “IN DUBIO PRO REO? Im Zweifel für den Angeklagten” habe ich im Dezember 2019 einen Justizthriller veröffentlicht.

Von Beruf bin ich Diplom-Pädagogin und Psychotherapeutin nach HPG (Heilpraktikerin) und habe viele Jahre in dieser Eigenschaft eine eigene psychotherapeutische Praxis geführt, die ich mittlerweile für das Schreiben aufgegeben habe. Nichtsdestotrotz spielt die Psychologie für mich weiterhin eine zentrale Rolle und dementsprechend lebt sie auch in meinen Büchern weiter, sowohl in Handlung/Themen als auch der Charaktertiefe meiner Romanfiguren. Die Romane nehmen den Leser in menschliche Abgründe mit.

Ich bin verheiratet, habe einen erwachsenen Sohn und wohne im Großraum München.
Geboren und aufgewachsen bin ich jedoch in Deggendorf im bayerischen Wald. Daher sitzt mein Paul Anderlech auch in einem Kommissariat in Zwiesel, also in einer niederbayrischen Kleinstadt, die ich deshalb ebenfalls sehr gut kenne, wie die Menschen aus dieser Region ganz generell. Aber da dieser Kommissar ein sehr unkonventioneller und neugieriger Mensch ist, halten ihn auch Vorschriften und behördliche Zuständigkeiten nicht davon ab, weit darüber hinaus zu ermitteln. Und so finden sich die Schauplätze auch in Regenburg, München, Köln und und und …

“Das Genre Krimi bietet mir ein faszinierendes Feld, in dem Elemente des klassischen Romans wie Komik, Spannung und Gesellschaftskritik gleichermaßen enthalten sind, und genau das macht es für mich schriftstellerisch so ungeheuer interessant und vielseitig. Das Spielen mit der Sprache als einem Mittel einer wunderbaren Verbindung mit dem Leser erlebe ich beim Schreiben immer wieder als Glück.“


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